7. Tag: 01.09.11

Von Landsberger Hütte zur Tannheimer Hütte

Der Plan, den Klettersteig zu gehen, fiel auf Grund eines drohenden Gewitters aus. Wir überlegten hin und her, ob wir noch abwarten oder doch die Tour fortsetzen. Schließlich setzten wir unsere Wandertour über die Schochenspitze und die Gappenfeldscharte nach Nesselwängle fort.

Nach einer Rast auf der Gappenfeldalm ging es weiter bis zur Gondel. Mit dieser fuhren wir hinunter ins Tal. Nach einer Zwangspause von etwa 45min (die zum Geld "nachtanken" und Proviant kaufen genutz wurde), weil uns der Bus leider "vor der Nase" weg fuhr, fuhren wir mit dem nächsten Bus nach Nesselwängle.

Dort verstauten wir unsere Rucksäcke in den Materiallift der Tannheimer Hütte und stiegen  übers Gimpelhaus zur Tannheimer Hütte auf.
Kurz vorm Gimpelhaus begegneten wir auf diesem Anstieg ein paar netten Leuten, die uns mitteilten, dass die Hütte gleich kommt. Daraufhin sagte Hans-Georg „Dann können wir ja hier warten“. Verstörte Blicke wurden ihm zugeworfen, daher sagte er erklärend „ja, wenn die Hütte doch (hierher) kommt“.

Auf der Tannheimer Hütte waren wir keineswegs alleine. Eine Jugend-Kletter-Gruppe war auch da und machte ein paar merkwürdige Spielchen, die zu unserer Belustigung beitrugen.
Zum krönenden Abschluss wurden wir von der Hüttenwirtin Petra zum Lagerfeuer und Stockbrot herzlich eingeladen.

Ein wunderschöner Abend und eine sternenklare Nacht.
Bei so viel Lob verwunderlich, dass die Hütte abgerissen werden soll. Klick mich

Über Schochenspitze, Gappenfeldschafte zum Haldensee und weiter nach Nesselwängle. Aufstieg auf der anderen Talseite in die Tannheimer Berge.

Downlaod der Trackaufzeichnung

BodenZug7.gpx

Tracks des siebsten Tages

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